Montag, 25. September 2017
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Aktivitäten 2013

12. Januar 2013: Christbaumsammelaktion
Am heutigen Samstag trafen sich die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Dahn zur alljährlichen Christbaumsammelaktion. Nach dem stärkenden Frühstück mit den Aktiven der Feuerwehr Dahn ging das Sammeln auch gleich los. Parallel fuhren vier Fahrzeuge durch Dahn und sammelten die von der Bevölkerung bereitgestellten Bäume ein.
Wir danken besonders der Firma Frank Flechtwaren, der Firma Stukkateur Ruppert GmbH sowie der Firma Brecht Schlosserei + Zaunbau für die gestellten Fahrzeuge zum Sammeln der Christbäume. Diese wurden umweltgerecht entsorgt.
Des Weiteren ein großes Dankeschön an alle Aktiven, die uns heute tatkräftig beim Einsammeln der Bäume unterstützt haben.

Der größte Dank gilt jedoch der Bevölkerung von Dahn, die uns jedes Jahr mit ihren Spenden unterstützt und somit die Jugendarbeit in der Feuerwehr maßgeblich erleichtert.

01. September 2013: Wanderrallye Schweix
Am Sonntag, den 01.09.2013, veranstaltete die Jugendfeuerwehr Schweix bei sommerlichem Wetter eine Wanderrallye. An dieser nahmen zehn Jugendgruppen aus dem gesamten Landkreis Südwestpfalz teil. Die Jugendfeuerwehren Dahn und Erfweiler stellten zwei Gruppen.
Vormittags absolvierten unsere zwei Gruppen den Parcours, der um Schweix verlief. Hierbei mussten mit Dartpfeilen Luftballone abgeschossen werden, fünf C-Schläuche gekuppelt und schnellstmöglich auseinandergerollt werden, Erbsen von Schale zu Schale mit Strohhalmen "gesogen" (siehe Bilder) werden, verschiedene Gewichte/Größen/Längengeschätzt sowie mit verbundenen Augen eine Figur aus Feuerwehrgeräten nachgebaut werden.
Nach dem Mittagsessen ging es gestärkt auf die zweite Runde innerhalb der Gemeinde. Eine Aufgabe hierbei war es, sechs C-Schläuche so schnell wie möglich kreisförmig um verschiedene Hindernisse auszulegen. Bei einem weiteren musste auf die Torwand geschossen werden. Erste Hilfe war auch bei dieser Wanderrallye wieder gefragt, es mussten die fünf W-Fragen bei einem Notruf und die Rettungskette erläutert sowie ein Druckverband und die stabile Seitenlage vorgeführt werden. Bei den beiden letzten Spielen war Wasser im Vordergrund. So musste wie beim Flipper-Spiel ein Ball mit Hilfe des Wassers aus einem Strahlrohr in das passende Loch "gespült" werden. Zuletzt wurde versucht, mit der Kübelspritze so viel Wasser wie möglich auf ein brennendes Haus zu spritzen. In diesem war ein kleines Loch verborgen, dass getroffen werden musste, um das Wasser in einen Eimer zu leiten, wo der Wasserstand nach dem Spiel notiert wurde.
Am Ende belegte eine Gruppe der Jugendfeuerwehr Dahn/Erfweiler den 5. Platz, die zweite Gruppe schloss die Wanderrallye erfolgreich mit dem 1. Platz ab. Allen Beteiligten hat dieser Tag eine Menge Spaß bereitet, sodass die Jugendlichen sich jetzt schon auf die nächste Wanderrallye freuen.

12. Oktober 2013: Abschlussübung
Am 12. Oktober 2013 konnten sich die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Dahn wieder freuen. Es wurde wieder eine Abschlussübung veranstaltet, bei der die Jugendlichen ihren Eltern und den aktiven Kollegen das gelernte Wissen des gesamten Ausbildungsjahres anschaulich darlegen konnten.
Im Gewerbepark Neudahn 1 wurde hierzu ein aus alten Paletten aufgebautes Holzhaus angezündet, dass die Jugendlichen dann löschen mussten. Hierzu wurden von den Jugendlichen drei C-Strahlrohre vorgenommen. Ein Sondertrupp ging mit einem Schnellangriffsrohr vor, ein weiterer sicherte die Straße gegen den fließenden Verkehr ab. Nach nur circa 15 Minuten war das Feuer gelöscht.
Nach dem Abbau und dem Wiederaufrüsten der Fahrzeuge ging es dann noch ins Feuerwehrhaus Dahn, wo Jugendliche, Eltern und Betreuer gemeinsam grillten.
Einen besonderen Dank gilt der Firma SLS und Baumarkt Hirschinger (beide Dahn), die mit ihren Palettenspenden dieses eindrucksvolle Feuer für die Jugendlichen überhaupt möglich gemacht haben. Ebenfalls bedanken möchte sich die Jugendfeuerwehr Dahn bei der Firma Brecht (Dahn), die mit Ihren Fahrzeugen den Auf- sowie Abbau der Übung tatkräftig unterstützt hat.

14. September 2013: Berufsfeuerwehrtag
Am 14. Und 15. September 2013 fand der alljährliche Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Dahn statt, bei dem die Jugendlichen wie im Berufsalltag einer Berufsfeuerwehr verschiedenste Einsätze bewältigen müssen.
Nach Schichtbeginn gegen 10 Uhr wurde erst einmal die Ausrüstung der Fahrzeuge auf ihre Vollständigkeit geprüft. Danach kam gleich der erste Alarm, Brandmeldeanlage Felsenland-Badeparadies, was sich nach der Erkundung und Kontrolle des auslösenden Melders als Fehlalarm herausstellte.
Nach der Ersten-Hilfe-Fortbildung musste auf einem Firmengelände in Dahn-Reichenbach ein Containerbrand gelöscht werden, zeitgleich kam es unweit dieser Einsatzstelle zu einem Flächenbrand. Die Kräfte wurden nun aufgeteilt und beide Einsätze parallel abgearbeitet.
Nach dem Mittagessen mussten zwei Personen im Bereich des Rohrwooges gerettet werden. Eine trieb auf dem Gewässer und musste mit dem Schlauchboot gerettet werden, die andere wurde im Uferbereich gefunden und erstversorgt.
Am Nachmittag wurden die Jugendlichen zu einem Gefahrstoffunfall gerufen, hier konnte gleich das zuvor erworbene Wissen des GAMS-Schemas angewandt werden. Ein Gefahrstofftransporter war gegen einen Baum geprallt und verlor seine gefährliche Fracht. Nach der Rettung des Fahrers aus dem Gefahrenbereich unter "Chemikalienschutzanzügen" wurde die auslaufende Flüssigkeit aufgefangen und der kontaminierte Straßenbereich abgestreut.
Abends in der Dämmerung gab es dann noch ein Tier aus einem Baum im Gerstelpark zu retten. Das mit zwei Steckleitern gerettete Tier konnte schnell wieder dem Besitzer übergeben werden.
Danach kam es zu einem großen Palettenbrand auf dem Schuttplatz in Dahn. Mit mehreren Rohren wurde dieser Brand erfolgreich gelöscht. Mit diesen tollen Eindrücken endete der erste Teil der Schicht, die Jugendlichen waren sichtlich müde nach dem anstrengenden Tag.
In den frühen Morgenstunden musste ein brennender Mülleimer gelöscht werden. Nach dem Frühstuck wurden im Bereich der Burg Altdahn zwei Personen gesucht und aufgefunden.
Zum Abschluss wurden noch zwei größere Einsätze bewältigt. Zum einen ein Gebäudebrand in Erfweiler, bei dem mehrere Personen aus dem Gebäude durch die Rettung unter "Atemschutz" und auch über tragbare Leitern gerettet wurden. Auf der Rückfahrt gab es dann den letzten Alarm, PKW-Brand. Unter Vornahme eines Schaumrohres und zwei Strahlrohren war auch dieser Brand schnell gelöscht worden.
Den Jugendlichen hat dieser Berufsfeuerwehrtag wieder riesigen Spaß bereitet, was auch an der Vielfalt der Einsätze gelegen hat. Einen Dank an alle Helfer, die ihren Beitrag zum Gelingen dieses Tages geleistet haben. Die Jugendlichen freuen sich bereits jetzt auf den BF-Tag im kommenden Jahr.

12. Oktober 2013: Abschlussübung
Am 12. Oktober 2013 konnten sich die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Dahn wieder freuen. Es wurde wieder eine Abschlussübung veranstaltet, bei der die Jugendlichen ihren Eltern und den aktiven Kollegen das gelernte Wissen des gesamten Ausbildungsjahres anschaulich darlegen konnten.
Im Gewerbepark Neudahn 1 wurde hierzu ein aus alten Paletten aufgebautes Holzhaus angezündet, dass die Jugendlichen dann löschen mussten. Hierzu wurden von den Jugendlichen drei C-Strahlrohre vorgenommen. Ein Sondertrupp ging mit einem Schnellangriffsrohr vor, ein weiterer sicherte die Straße gegen den fließenden Verkehr ab. Nach nur circa 15 Minuten war das Feuer gelöscht.
Nach dem Abbau und dem Wiederaufrüsten der Fahrzeuge ging es dann noch ins Feuerwehrhaus Dahn, wo Jugendliche, Eltern und Betreuer gemeinsam grillten.
Einen besonderen Dank gilt der Firma SLS und Baumarkt Hirschinger (beide Dahn), die mit ihren Palettenspenden dieses eindrucksvolle Feuer für die Jugendlichen überhaupt möglich gemacht haben. Ebenfalls bedanken möchte sich die Jugendfeuerwehr Dahn bei der Firma Brecht (Dahn), die mit Ihren Fahrzeugen den Auf- sowie Abbau der Übung tatkräftig unterstützt hat.

26. Oktober 2013: Flughafenfeuerwehr Stuttgart
Schon lange stand der Termin fest, nun war es endlich soweit. Die Besichtigung der Flughafenfeuerwehr Stuttgart stand an. Die Fahrt konnte entspannt starten, denn es wurde uns ein Reisebus zur Verfügung gestellt. Als nun jeder seinen Platz gefunden hatte, startete die Fahrt fast pünktlich um 10 Uhr am Feuerwehrhaus in Dahn. Die Fahrt gestaltete sich sehr kurzweilig. Dank des wenigen Verkehrs waren wir schon kurz nach 12 Uhr in Stuttgart. Auch das Wetter spielte mit, es war herrlicher Sonnenschein und über 20 Grad. Zwischen all den Leuten, die ihrem lang ersehnten Urlaub nun sehr nahe sind, wurden wir von einem Mitarbeiter der Werkfeuerwehr abgeholt. Manch einer hätte sich hier wohl auch mit einer spontanen Urlaubsreise abfinden können. Dies trübte aber die Vorfreude auf das Kommende keineswegs. Vorbei an den normalen Sicherheitskontrollen wurden wir durch den Personaleingang geleitet. Hier wurden aber auch wir, wie das normale Flughafenpersonal auch, auf gefährliche Gegenstände kontrolliert. Durch unsere Abkürzung durch den Personalbereich kamen wir direkt in den Boardingbereich. Auch hier mussten wir nicht wie alle anderen lange warten, sondern wurden direkt von einem Bus abgeholt, der uns an den parkenden Flugzeugen vorbei an den Eingang der Feuerwache fuhr. Dort trafen wir unseren Guide wieder, der uns nun in das Foyer der Feuerwache führte, wo die Aufmerksamkeit zunächst auf einem Modellbau der Feuerwache gelenkt war. Anhand dieses Modells wurde uns der Aufbau und die Unterteilung der Wache nahe gebracht. Auch erklärte man uns, wieso der Flughafen überhaupt eine Feuerwache braucht und wie man Feuerwehrmann oder -Frau am Flughafen werden kann. Plötzlich wurden wir von einem Alarm unterbrochen. Ein Rettungswagen der Feuerwehr wird benötigt. Der Rettungsdienst am Flughafen ist nämlich auch eine Aufgabe der Werkfeuerwehr. Nachdem alle Fragen gestellt waren, begannen wir mit der Besichtigung des Hauses, und durften als aller erstes den Blickfang einer jeden Flughafenfeuerwehr bestaunen, ein Flugfeldlöschfahrzeug. Die Feuerwehr des Flughafens Stuttgart hat sogar 4 von diesen 12 Meter langen, 1000 PS starken und 42 Tonnen schweren Ungetümen. Sogar die Pumpe wird von einem eigenen Motor angetrieben. Dass solch ein großes Fahrzeug in kürzester Zeit mehr als 140 km/h schafft, klang mehr als unglaubwürdig. Die Räder solch eines 4-Achs-Kollosses sind sogar größer als der ein oder andere Betreuer. Doch das war erst der Anfang. Neben diesen 4 Löschfahrzeugen, welche nicht nur für Flugzeugbrände eingesetzt werden, sondern auch schon mal bei LKW Bränden auf der Autobahn zum Einsatz kommen, konnte man den nächsten Exoten bestaunen, denn die Flughafenfeuerwehr kann einen Kran ihr Eigen nennen. Außerdem gab es noch einen umgebauten Linienbus zu bestaunen, welcher als warmer Aufenthaltsort für Passagiere eines verunglückten Flugzeugs, aber auch für verschiedene andere Zwecke verwendet werden kann. Weiterhin gab es allerlei Werkzeug und Gerätschaften zur Flugzeugbergung zu bestaunen, gelagert in so genannten Abrollbehältern, welche von einem der 3 Trägerfahrzeuge zum Einsatz gebracht werden kann. Ein Abrollbehälter ist sogar ausgestattet wie ein rollendes Krankenhaus. Wir verließen nun die Halle, in der die Fahrzeuge für Flugzeugunglücke stehen und betraten direkt die Halle, in der die Fahrzeuge stehen, die den Brandschutz für die vielen Flughafengebäude sicherstellen. Auch hier gab es viel zu bestaunen, zum Beispiel eine nagelneue Drehleiter oder eine fahrbare Treppe, mit der Passagiere aus einem Flugzeug gerettet werden können. Diese ist sogar geländegängig. Auch hat die Flughafenfeuerwehr ein Fahrzeug, dass nur die kleinen Einsätze abwickelt, ein "Mädchen für alles". Nachdem wir alle Fahrzeuge ausführlich von innen und außen begutachtet hatten, konnten wir uns nun die Räume und Werkstätte der Feuerwehr anschauen. Eine gut ausgestattete Schlosserei, Schlauchwäsche, Kleiderpflege, KFZ-Werkstatt, sogar eine eigene Sattlerei hat die Flughafenfeuerwehr. Den Feuerwehrmännern steht weiterhin nicht nur ein gut ausgestatteter Fitnessraum zur Verfügung, auch gibt es einen Raum, in dem mehrere Aquarien stehen, die die Feuerwehrleute in ihrer Freizeit pflegen. Damit waren wir aber noch lange nicht fertig. Der Flughafen Stuttgart ist ein sogenannter Quarantäne-Flughafen. Das bedeutet, es können kranke Menschen solange dort verweilen oder versorgt werden, bis der Quarantäne-Verdacht nicht mehr existiert oder sie behandelt wurden. Dafür gibt es einen eigenen Bereich, in dem es sogar voll ausgestattete Arztzimmer gibt. Nachdem wir uns nun auch die Fahrzeuge des Rettungsdienstes betrachtet haben, gingen wir auf den Vorplatz der Feuerwache. Dort konnte man ein solches Flugfeldlöschfahrzeug beim Beschleunigen beobachten. Hier mussten wohl alle staunen, wie schnell dieses wuchtige Fahrzeug beschleunigt. Wir hatten sogar die Gelegenheit, den vorbeifahrenden Flugzeugen zuzuwinken, die dann mit viel Lärm und Geschwindigkeit vor unseren Augen starteten, denn die Feuerwache befindet sich direkt an der Startbahn. Danach ging unsere Führung langsam zu Ende. Das gesehene musste erst mal wirken. 5500 Einsätze, das ist ein ruhiges Jahr für die Flughafenfeuerwehr in Stuttgart. In 2 Minuten müssen die Feuerwehrmänner überall auf dem Gelände sein, welches über 4 km lang ist. Für uns sind das unvorstellbare Zahlen. Sichtlich beeindruckt traten wir um 5 Uhr unsere Heimreise an. Jeder hat wohl an diesem Tag neue Eindrücke gewinnen können und alles mitnehmen können, was er wissen wollte. Bedanken möchten wir uns ganz herzlich bei Franz Hirschinger, der uns durch eine Spende den Bus zur Verfügung stellte, sowie Henry Reese, der uns diesen Einblick in den Alltag der Flughafenfeuerwehr erst möglich machte.

08. Dezember 2013: Hüttenwochenende
Zum ersten Mal veranstalteten die Jugendfeuerwehren Dahn und Erfweiler ein "Hüttenwochenende", welches im "Wanderheim Dicke Eiche" zwischen Hauenstein und Erfweiler stattfand. Ziel dieses Ausflugs war es, die Kameradschaft zu stärken und die Zusammenarbeit der Jugendlichen zu verbessern. Außerdem wollte man die erst kürzlich eingetretenen Mitglieder in die Gruppe integrieren. Da so etwas zumindest in unseren Jugendfeuerwehren noch nicht gemacht wurde, waren die Erwartungen und Wünsche sowohl bei den Jugendlichen als auch bei den Betreuern sehr groß.
Also trafen wir uns am Freitag, den 6. Dezember um 16 Uhr am Feuerwehrhaus in Erfweiler, wo das Gepäck auf einen Transporter verladen und das Wochenende mit einer Wanderung zum Wanderheim begonnen wurde. Dort angekommen bezogen wir unsere Zimmer und trafen uns im großen Gruppenraum. Nach einer Stärkung stellten die Jugendlichen Regeln für das Wochenende auf und es wurden diverse Dienste eingeteilt.
Nach getaner Arbeit wurde ein großer Stuhlkreis gebildet, und es wurden verschiedene Spiele gespielt, bei denen Beobachtung und Kombination sehr wichtig waren. So ließen wir den ersten Tag ausklingen.
Am nächsten Tag wurde nach dem gemeinsamen Frühstück ein Resümee gezogen, bei dem die Jugendlichen auflisteten, was ihnen am 1. Tag gefallen hat und was noch verbessert werden muss. Danach wurde mit einer Schnitzeljagd begonnen. Hier musste an jeder Wegkreuzung oder Gabelung ein Zettel gefunden werden, auf dem eine feuerwehrspezifische Frage stand. Mit der richtigen Antwort gelang man auch auf den richtigen Weg, und so konnte der Schatz schnell gefunden werden. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden dann diverse Teamspiele im Freien gemacht, damit die Jugendlichen lernen, dass sich jeder auf den anderen verlassen kann, und man nur erfolgreich ist, wenn man im Team agiert. So lernen die Jugendlichen schon in der Jugendabteilung die Feuerwehrtugenden kennen, die sie später einmal im Einsatz benötigen. Nach diesem anstrengenden Programm hatten die Jugendlichen noch ein wenig Zeit für sich. Schließlich trafen sich alle zusammen zum gemeinsamen Abendessen. Nach dem Essen fand wieder ein Resümee statt. Da es in dieser Jahreszeit sehr früh dunkel wird, war es fast schon Pflicht, eine Nachtwanderung zu veranstalten. Hierfür ließen sich die Betreuer etwas ganz Besonderes einfallen. Mit mehreren hundert Knicklichtern wurde der Weg ausgelegt, und jede(r) Jugendliche erhielt ebenfalls mehrere dieser bunten Lichter. Dies ergab ein phänomenales Erscheinungsbild, denn es waren von weitem nur die Lichter auf dem Weg und die laufende Gruppe erkennbar, weshalb wir von ein paar Nachtschwärmern fasziniert begutachtet wurden. Aber auch den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr hat diese Aktion gefallen. Nach der Nachtwanderung wurde noch die ein oder andere Runde gespielt. Am nächsten Morgen wurde dann wieder ein Resümee abgehalten. Danach packten alle fleißig mit an, denn es musste gepackt und die Hütte wieder gesäubert werden. Dann wanderten wir wieder zurück zum Feuerwehrhaus in Erfweiler, wo wir abgeholt wurden, um das Wochenende in der Dahner Feuerwache mit einem ausgedehnten Frühstück und einem letzten Resümee ausklinken zu lassen. Hierbei fiel auf, dass von Tag zu Tag die verbesserungswürdigen Punkte weniger wurden, und auch die Kameradschaft wurde sehr viel besser, weshalb sowohl die Jugendlichen als auch die Betreuer von einem vollen Erfolg sprechen.

Bedanken möchten wir uns beim PWV Hauenstein, der uns die Schlafräume, den Gruppenraum und die Küche zur Verfügung stellte, sowie bei der weiblichen Unterstützung aus der aktiven Mannschaft, welche uns bei der Gestaltung sowie bei der Durchführung des Hüttenwochenendes mit Rat und Tat zur Seite stand.

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Freiwillige Feuerwehr Dahn
An der Feuerwache 1
66994 Dahn

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